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Steffen Butz, Follower 2018
Steffen Butz, Follower 2018
Foto: Steffen Butz
Cartoon, Comic, Satire-Kunst 14.09. - 20.10.2019

Marie Marcs, Klaus Staeck, Dik Jüngling, Gertrud Hildebrandt und Künstler/Innen der Cartoonlobby:

Reinhard Alff, BURKH (Burkhard Fritsche), Steffen Butz, Markus Grolik, Ruth Hebler, Petra Kaster, MIRK (Michael Rickelt), Heiko Sakurai, UL! (Uli Döring

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Die Figur 06.07. – 04.08.2019

Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 5. Juli 2019, 20.00 Uhr.

Stanford Fata I Knut Hünecke I Cholud Kassem I Philine Maurus
Cordula Meffert I Sophia Rüthel I Karl Heinz Treiber I

Einführung: Werner Schaub

Letzter Ausstellungstag ist Sonntag der 04.08.2019.
Öffnungszeiten: Di-So von 14-18 Uhr



Seit die Menschen sesshaft wurden, schaffen sie Kunstwerke. Diese stellen meist menschliche Bildnisse dar (Venus von Willendorf, ca. 30.000 v.u.Z.). Anfangs hatten diese Figuren kultische Bedeutung (Löwenmensch, ca. 40.000 v.u.Z.), später (z.B. in Antike und Renaissance) überwog die Freude an der Schönheit des menschlichen Körpers. Die menschliche (meist weibliche) Figur hat schöpferische Geister immer wieder inspiriert und führte zu unterschiedlichsten Variationen des Themas. Das zunächst wenig variabel erscheinende Vor-Bild der Figur regte die künstlerische Phantasie zu immer neuen Darstellungen an. So kann in einem bearbeiteten Stein ebenso eine „Figur“ entdeckt werden wie in den unendlich vielen Darstellungen des Menschen, die im Laufe der Kunstgeschichte entstanden. Auch formal Strenges und vermeintlich Abstraktes kann Figürliches enthalten und Assoziationen von Körpern auslösen.

Im Heidelberger „Forum für Kunst“ widmen sich sieben Künstler*innen der Darstellung von Körpern. Diese Darstellungen der Figur fallen je nach Temperament und Betrachtungsweise der Künstler*innen ganz unterschiedlich aus. Auf diese Weise wird aus einem begrenzten Thema ein umfassendes Experiment: Die BildhauerStanford Fata und Knut Hüneke, die Maler*innen Choloud Kassem, Philine Maurus, Sophia Konstanze Rüthel und Karl Heinz Treiber sowie die Fotografin Cordula Meffert, zeigen durch sehr unterschiedliche Aspekte des Körperlichen auf, dass die „Figur“ noch lange nicht abschließend dargestellt wurde. Die Heidelberger Ausstellung zum Thema „Figur“ liefert sowohl grundlegende als auch weitergehende Ansichten.

Die Eröffnung der Gruppen-Ausstellung im „Forum für Kunst“, Heiliggeiststraße 21 in der Heidelberger Altstadt findet am Freitag, 5. Juli 2019 um 20 Uhr statt.

Der Leiter der selbstverwalteten Künstlervereinigung, Werner Schaub, wird in die Ausstellung einführen,
die immer von Di – So 14 - 18 Uhr geöffnet ist und bis zum 4. August 2019 zu sehen sein wird.

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Die Figur

Die Figur, Philine Maurus
Philine Maurus, „Zwei Figurinen“, Diptychon, 2013
Öl auf Leinwand, je 67 x 52 cm

Die Figur, Karl Heiz Treiber
Karl Heinz Treiber, „DUMBO-Girl“, 2016
Acryl auf Leinwand, 150 x 80 cm


Spielraum

"Spielraum" 01.06. - 30.06.2019
Spielräume nutzen

Die Ausstellung „Spielraum“ zeigt Rauminstallationen und Objektkunst. Es geht um die komplexe Beziehung des Menschen mit der Welt, die ihn umgibt. Materialien aus der Natur und moderne Medien werden auf ungewohnte Weise arrangiert und räumlich vernetzt.
Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind Peer Gessing, Elisabeth Kamps, Hildegard Peetz, Grete Werner-Wesner und Anna Debora Zimmermann. Die Ausstellung wurde kuratiert von Werner Schaub.

Letzter Ausstellungstag ist der Sonntag der 30.6.2019.
Öffnungszeiten: Di-So von 14-18 Uhr

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Kulturelles Geburtstagsfest 28.05.2019 ab 19 Uhr

Einladung
zu einem kulturellen Geburtstagsfest

Vor 40 Jahren wurde die Heidelberger Künstlergruppe 79 e.V. gegründet,
im Jahr 2000 umbenannt in Heidelberger Forum für Kunst.
Diesen runden Geburtstag wollen wir gerne mit Ihnen feiern

am 28. Mai 2019 ab 19 Uhr
im Heidelberger Forum für Kunst, Heiliggeiststr. 21

Begrüßung: Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu diesem Jubiläum mit einer Plakatausstellung, mit gutem Wein, verschiedenen Häppchen und Musik von der Gruppe Rädelchen sowie Heribert Eckert (Klarinette) in der Galerie begrüßen zu dürfen.


… damit fing vor 40 Jahren alles an …

vor 40 Jahren
v.l.n.r.: Rainer Selg, Werner Schaub, Fritz Jarchov, Manfred Zentsch, Karl-Ludwig Diehl, Bodo Bremer

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Schülerwettbewerb 2019
Schülerwettbewerb 23.05. - 26.05.2019

Wie in jedem Jahr seit 1980, schreibt das Heidelberger Forum auch 2019  einen Schülerwettbewerb aus, wie von Beginn an unterstützt von der Stadt Heidelberg und dem Freundeskreis des Englischen Institut.Thema in diesem Jahr : Film

Wir stellen hierfür eine Vorlage zur Verfügung. Die Kinder und Jugendlichen sollen darauf zwei sogenannte Stills für zwei Szenen aus einem Film, den sie schon mal gesehen oder für einen, den sie selbst ausgedacht haben, skizzieren.

Alle eingehenden Arbeiten (ca. 400) werden im Heidelberger Forum für Kunst in einer Ausstellung gezeigt, die am 23. Mai um 16 Uhr eröffnet wird.

Die Laudatio zu unserer Eröffnung wird Dr. Michael Kötz halten,
der Direktor des Internationalen Filmfestivals MA-HD .

Letzter Ausstellungstag ist der Sonntag der 26.5.2019
Öffnungszeiten, Di-So von 14-18 Uhr

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„Farbe bekennen!“ 27.04. - 19.05.2019

Im Forum für Kunst Heidelberg befolgen sieben Künster*innen (Mitglieder im BBK Heidelberg) diesen Imperativ in einer Ausstellung vom Sa 27.04. 2019 bis So 19.05. 2019 (Vernissage am Fr 26. April 2019 um 20:00 Uhr ): Susanne Hild, Heiko Hofmann, Johann-Friedrich Langbein, Isabell Riederer, Lilo Riederer, Lilo Schweizer, Ralph Troendlin und Andrzej Urbanski.

Dafür gibt es die unterschiedlichsten Herangehensweisen:

Man orientiert beispielsweise seine Bilder an der Wahrnehmung in spontanen Setzungen und toniger, zurückhaltender Farbigkeit mit der Poesie des Suchens.
Oder man kann Bilder „einfrieren“ im Vertrauen darauf, dass sie beim Betrachten mit Unterstützung der Farben auftauen.
Illusionen von dreidimensionalen Formen und Materialoberflächen werden erzeugt in starken Farben zwischen Realität und Surrealität. Den starken Farben entsprechen starke Affekte.
Konturen von Formen werden in geschichteten Flächenräumen untergebracht  in der Absicht, damit lyrische Kontexte zu erzeugen.
Farbe und Inhalt werden im Gleichgewicht gehalten. Farbe tritt zusammen mit kalligrafischer Linie und Struktur als Hauptträger des abstrakten Inhalts auf.
Beiläufig ausgewählte Aspekte von Landschaftlichem in übersteigerter Farbigkeit werden zu bewegten, expressiven Farbkaskaden. Großflächige, geheimnisvolle Bildzeichen, in Mischtechnik und von  emotionaler Farbigkeit in Flächenräume hineingesetzt, werden bisweilen erweitert um Versatzstücke aus der Realität („papiers collés“)….
Der Betrachter kann beobachten, was die einzelnen Künstler*innen mit der Farbe machen: Für welche Technik, für welche Inhalte und Formen sie sich entscheiden, welche Farbtöne sie wählen. Der Betrachter erfährt unter Umständen aber auch, wie die Farbe mit den Künstler*innen umspringt; und er kann erleben, wie die Farbe ihn selbst ganz unmittelbar berührt, wenn sie in ihm persönliche Erfahrungen wachruft, die mitunter in tiefen Schichten des Unterbewusstseins eingelagert sein können.

Unterliegen Farbklänge den Gesetzen einer allgemeingültigen Harmonielehre? Kann Farbe über ihre Fähigkeit, Stimmungsträger zu sein, hinaus auch noch andere, tiefere Bedeutungen transportieren? Gibt es Bedeutungen der Farbe unabhängig von den Bildinhalten? Im Spannungsfeld solcher und ähnlicher Fragen vereinigt diese Ausstellung recht unterschiedliche Positionen, um ansatzweise Antworten darauf anzubahnen.

JFL

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Farbe bekennen
Lilo Schweizer


Kunst-Geschichten


Kunst-Geschichren, Elke Wassmann
Elke Wassmann, Mummenschanz, 2004, 80 x 100 cm Foto: Elke Wassmann
Kunst-Geschichten 22.03. - 21.04.2019

Am 22. 03. um 20 Uhr wird im Heidelberger Forum für Kunst die Ausstellung mit dem Titel „Kunst-Geschichten“ eröffnet. Das Konzept der Ausstellung greift ein Sujet auf, das in der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart, jeweils unterschiedlich akzentuiert, Abläufe von Ereignissen zeigt, etwa aufgeteilt in Abfolgen, oder in einem Format zur scheinbaren Gleichzeitigkeit verdichtet.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Mitsuko Hoshino, Marianne Kaerner, Sebastian Schäuffele, Ludwig Schmeisser, Elke Wassmann, Felicitas Wiest und Vera Bonsen.

Nicht nur die Techniken, deren sich die Künstlerinnen und Künstler bedienen, sind sehr verschieden, sondern auch deren inhaltlichen Bezüge: die visualisierten „Geschichten“ verbinden individuelle Erfahrungen und Erlebnisse mit kulturellen,
z. T. auch gesellschaftlichen Wahrnehmungen und werden schließlich zu spannenden ästhetischen Ereignissen.

Die Ausstellung im Heidelberger Forum für Kunst, Heilig Geist Str. 21 ist täglich außer Montag von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Ausstellungsende ist So, 21. April 2019.

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„Schwarz“ 15.02. - 17.03.2019

Im Forum für Kunst sieht man SCHWARZ

Im Heidelberger Forum für Kunst wird am Freitag, dem 15. Februar 2019, 20 Uhr eine jurierte Mitgliederausstellung zum Thema SCHWARZ eröffnet.

Gezeigt werden Werke von 22 Mitgliedern des Forums für Kunst, zugleich Mitglieder des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler, welche in Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Malereien und Objekten vielfältige Bedeutungszusammenhänge, symbolische Bezüge und formale Aspekte zur Farbe Schwarz ausloten. Die an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind Susanne Bauernschmitt, Ursula Boehler, Rolf Buwing, Reiner Coblenzer, Angelika Dirscherl, Peer Gessing, Gotthard Glitsch, Mitsuko Hoshino, Dik Juengling, Bernd Kalusche, Elisabeth Kamps, Monika Klein, Petra Lindenmeyer, Klaus Meyer, Roswitha Pape, Isabella Riederer, Hartmuth Schweizer, Hartmut Tramer, Karl Heinz Treiber, Andrzej Urbanski, Claudia Urlaß und Anna Zimmermann.

Zur Einführung der Ausstellung spricht Prof. Mario Urlaß. Die Ausstellung ist Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Letzter Ausstellungstag ist Sonntag, der 17. März 2019.

Das Forum für Kunst beteiligt sich zudem während des Ausstellungszeitraums am deutschlandweiten „Tag der Druckkunst“. Die Druckkunst selbst wird auch als „schwarze Kunst“ bezeichnet. Am 15. März 2019 wird in der Galerie in der Heiliggeiststraße 21 Drucken zum Schauen und Mitmachen angeboten. Von 11 Uhr bis 13 Uhr gibt es Einblicke in die Technik des Hochdrucks, von 14 bis 15.30 Uhr stehen Handprägedrucke im Zentrum und von 16 bis 18 Uhr wird die Technik des Tiefdrucks vorgeführt und erprobt.

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Dik Jüngling, 2h34
Dik Jüngling
2h34, 2018, Öl auf Holz
Foto: Dik Jüngling

Karl Heinz Treiber, Brüder unterm Sternenzelt
Karl Heinz Treiber: Brüder unterm Sternenzelt
Farbstift auf Karton, 2018
Foto: K.H. Treiber


Druckkunst Logo


"Kunst macht Druck" 15.03.2019

Welchen Stellenwert hat Druckkunst heute, in einer digitalisierten Gesellschaft? Künstlerische Drucktechniken sind seit einem Jahr offiziell als Immaterielles Kulturerbe anerkannt – ausgezeichnet von der Deutschen UNESCO-Kommission. Am 15. März 2019 jährt sich dieses Ereignis erstmals. Mehr als 240 Veranstalter*innen folgen dem Aufruf des BBK-Bundesverbandes, an diesem Tag den „Tag der Druckkunst“ zu begehen: Künstler*innen, Druckwerkstätten, Museen, Galerien und viele andere Akteure vermitteln traditionelle Drucktechniken, präsentieren Druckkunst und zeigen Formen innovativer Weiterentwicklung.

Projektleiterin Annemarie Helmer-Heichele freut sich: „Wer hätte das gedacht! Die Vielzahl der angemeldeten Veranstaltungen zeigt: Dieses Kulturerbe ist wirklich lebendig!“

Informationen und Überblick über alle Veranstaltungen:
www.bbk-bundesverband.de/veranstaltungen/tag-der-druckkunst-15-maerz-2019/

Logo Druckkunst

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Karel Holomek
Karel Holomek, ©Chad Wyatt
RomaRising-Archiv 13. 01. – 10. 02.2019

Die Ausstellung wird am Samstag, 12.01.2019 um 20 Uhr eröffnet.
Chad Evans Wyatt ist kommerzieller Fotograf aus Washington DC. Für einen Fotoauftrag reiste er 2001 nach Tschechien und war schockiert über die Art und Weise, wie Roma dort in den Medien dargestellt werden. Wyatt, aufgewachsen in den USA zur Zeit der erstarkenden Bürgerrechtsbewegung als Sohn eines schwarzen Vaters, wollte diesen rassistischen, stereotypen Bildern etwas entgegenstellen und startete das Fotoprojekt „RomaRising“. Mit seinen Fotografien von über 400 Persönlichkeiten zeichnet er das Portrait einer neuen Schicht selbstbewusster Sinti und Roma, die sich allen negativen Lebensbedingungen zum Trotz in der Gesellschaft ihrer jeweiligen Heimatländer behaupten.

Die Ausstellung zeigt 22 ausgewählte Porträtfotografien von Sinti und Roma aus Chad Wyatts „RomaRising“-Archiv. Die Portraits werden durch Narrative ergänzt, die Mary Evelyn Porter in Interwies mit den Protagonisten erarbeitet hat.

Letzter Ausstellungstag ist Sonntag, der 10. Februar 2019

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