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>> „Druck machen“
>> „100 x Luther“
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Druch machen, Gisela Hachmann-Ruch
Gisela Hachmann-Ruch, Achsen II, 2016

Druck machen, Sigrid Kießling-Rossmann
Sigrid Kießling-Rossmann, Lichtfeld 8, 2016
"Druck machen" 16.02. - 18.03.2018

Die Heidelberger Künstlergruppe eröffnet am Freitag, den 16. Februar 2018 im Forum für Kunst die Ausstellung „Druck machen“, mit Arbeiten von Günther Berlejung, Luitgard Borlinghaus, Reiner Coblenzer, Gotthard Glitsch, Gisela Hachmann-Ruch, Gerhard Kilger, Monika Klein, Roswitha Pape, Sigrid Kießling-Rossmann.

Zur Einführung spricht Dr. Christmut Präger.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl klassischer Drucktechniken wie Hochdruck, Siebdruck, Lithografie und Tiefdruck.

Druckerzeugnisse in  vielfältiger Form umgeben uns heute; Tageszeitungen und Bücher, dazu Reklameplakate und farbige Poster, die öffentliche oder private Wände schmücken.

Grafische Blätter, in kleiner Auflage als Handdruck hergestellt, sind unauffälliger gegenüber ihren in Massen hergestellten Verwandten. Das kann so weit gehen, dass man von einer Auflage keine zwei gleichen Blätter besitzt.

Zu allen Zeiten haben sich Sammler oder Betrachter für die vom Künstler benutzten Verfahren interessiert. Wie sind diese Druckwerke entstanden und was unterscheidet sie von anderen Druckerzeugnissen? Jede der zahlreichen Techniken hat besondere Vorteile, aber auch Nachteile, so dass der Künstler im Vorfeld entscheiden muss, welches Verfahren er einsetzt.

Drucken bedeutet immer eine Arbeitsteilung: Idee und Entwurf, Herstellung der Druckform und erst dann der eigentliche Druckvorgang. Farbauftrag, Farbmischen, Abdruck.
Die verschiedenen Drucktechniken und ihre unendlichen Möglichkeiten, das Zusammenspiel von schöpferischem und handwerklichem Tun sind für den Künstler, der nicht nur
das Vervielfältigen seiner Zeichnungen beabsichtigt, von großer Faszination.

Letzter Ausstellungstag im Forum für Kunst ist Sonntag, der 18.3. 2018. Die Galerie ist geöffnet Dienstag bis Sonntag von  14.00 bis 18.00 Uhr.

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"100 x Luther 23.02. - 26.04.2018

Am Freitag, dem 23. Februar 2018, wird um 18 Uhr in der Heiliggeistkirche in Heidelberg eine Kunst-Installation des Heidelberger Forum für Kunst eröffnet. Quasi im Nachgang zum Lutherjahr thematisiert die Installation Beiträge Luthers, mit denen er die Entwicklung der deutschen Sprache befördert hat: nicht nur mit seinen legendär gewordenen Zitaten und Sprüchen, sondern auch mit Wortschöpfungen, die bis in die Gegenwart wie selbstverständlich Teil unseres Wortschatzes geblieben sind, wie etwa „Tohuwabohu“ oder „lichterloh“.

Präsentiert werden diese literarischen Schöpfungen auf Sockeln, eine Auswahl aber können interessierte Besucher*innen auch im Format von Visitenkarten mitnehmen. Zur Eröffnung spricht der Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Jochen Hörisch, Knut Rössler improvisiert auf dem Saxophon.

Die Schau ist zu sehen bis zum 26. April 2018, zu den Öffnungszeiten der Heiliggeistkirche, wenn die Veranstaltung zur Heidelberger Disputation in der Alten Aula der der Universität stattfindet.

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Luther


Sonja Alhäuser
Sonja Alhäuser „Neptun“, 2013
Ziehmargarine
66 x 40 x 46 cm
Foto:  Bernd Borchardt

Sonja Alhäuser
"Lieblingssuppe" (Detail), 2016
Bleistift, Tusche, Acryl auf Papier, einseitig genietet
930cm x 140 cm
"Top Transit II" 23.03. - 22.04.2018

Seit vielen Jahren ist es im Heidelberger Forum für Kunst Tradition, die Werke einer international bekannten Künstlerpersönlichkeit zu präsentieren. Am Freitag, den 23. März 2018 wird um 20 Uhr die Ausstellung „Top Transit II“ eröffnet, diesmal mit Arbeiten von Sonja Alhäuser.

Sonja Alhäuser studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf und war Meisterschülerin bei Prof.  Fritz Schwegler. Seit 1997 hat sie an zahlreichen  Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teilgenommen, u.a. den USA, Spanien, Russland, Frankreich, Italien, Ungarn, Holland, Schweiz.

Ihre Arbeiten sind in vielen Museen zu besichtigen, zudem wurden ihr seit 1997 zahlreiche Preise  und Auszeichnungen verliehen, so auch das Villa-Massimo-Stipendium der Deutschen Akademie in Rom 2018/19.

Sonja Alhäuser lebt und arbeitet in Berlin.

Die Künstlerin Sonja Alhäuser zeigt in ihrer Ausstellung „ Top Transit II“  im Heidelberger Forum für Kunst eine Kombination von Bildzeichnungen und bildhauerischen Arbeiten, deren prozesshafter Charakter im Vordergrund steht.

Gezeichnete Arbeitsanleitungen kündigen bildhauerische „Ergebnisse“ an, die in der Ausstellung unter anderen in Form von ephemeren Skulpturen zu sehen sein werden.

Materialien wie Margarine, Schokolade aber auch Neusilber und Bronze werden gegenübergestellt und setzen Fragen nach Wertigkeiten und Vergänglichkeiten in Gang.

Letzter Ausstellungstag ist Sonntag, der 22.4. 2018 – geöffnet ist die Galerie außer Montag täglich von 14 – 18 Uhr.

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